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Verhütung

METHODEN AUF EINEN BLICK

Die hormonelle Verhütung ist eine sehr einfache und sichere Methode. Sie kann neben dem Empfängnisschutz noch zusätzliche Vorteile haben, wie z. B. einen positiven Einfluss auf die Haut oder Verbesserung von Regelschmerzen. Ob durch das Schlucken einer Pille, das Aufkleben eines Pflasters auf die Haut oder das Einlegen eines weichen Ringes in die Scheide:  wichtig ist eine individuelle Beratung, bei der auch die Nachteile und Risiken der jeweiligen Methode besprochen werden.

Eine Spirale wird wie bei einer normalen gynäkologischen Untersuchung in die Gebärmutter eingelegt und verbleibt dort für mehrere Jahre. Der Vorteil besteht zum einen darin, dass sich die Patientin keine Gedanken mehr über die tägliche Einnahme einer Pille machen muss. Zum anderen gibt es auch hier neben dem reinen Empfängnisschutz einige andere Gründe, die für den Einsatz sprechen.

Insbesondere beim Thema „hormonfreie Verhütung“ kann die Kupferspirale eine gute Alternative sein.

Ein kleines Kunststoffstäbchen wird hier im Oberarm unter der Haut platziert und gibt konstant eine geringe Menge Hormone ab. Es verbleibt für mehrere Jahre und zählt zu den sichersten Methoden der Verhütung.

Sie wird alle drei Monaten in den Muskel gespritzt – wie bei einer Impfung. Auch hier ist der Vorteil, dass die Frau die tägliche Hormondosis nicht vergessen kann.  Die Vor- und Nachteile dieser spezifischen Hormongabe müssen ausführlich besprochen werden.

Sowohl Frauen als auch Männer können durch einen kleinen operativen Eingriff verhindern, dass es zu einer Schwangerschaft kommt. Bei der Frau ist dies die Unterbindung/Durchtrennung der Eileiter. Dies geschieht meist durch eine Bauchspiegelung – eine Operation, die mittlerweile ambulant durchgeführt werden kann. Beim Mann werden die Samenleiter im Hoden durchtrennt. Beide Maßnahmen sind prinzipiell unumkehrbar, sollten wohl überlegt sein und zur jeweiligen Lebenssituation passen.

Bei fehlender Verhütung, mangelnder Wirkung der Pille (vergessene Einnahme, Erbrechen, Magen-Darm-Infekt) oder nach „Kondompanne“ kann durch die baldige, nachträgliche Einnahme einer speziellen Pille („Pille danach“) eine eintretende Schwangerschaft verhindert werden. Je nach Situation besteht auch die Möglichkeit bzw. Notwendigkeit einer „Notfall-Spirale“. Meistens ist eine genaue Einschätzung der Situation (Zyklus-, Regelanamnese) durch die/den betreuende/n Gynäkologin/Gynäkologen sinnvoll, da die Pille danach, nach bereits stattgefundenen Eisprung wirkungslos ist.

Durch Erkennen der fruchtbaren Tage im Zyklus ist es möglich, eine Schwangerschaft zu vermeiden (bzw. auch, diese zu gegebener Zeit herbeizuführen). Die natürliche Familienplanung erfordert es, sich mit dem Zyklus und dem Körper näher auseinanderzusetzen. Sie kann für entsprechende Paare eine gute Möglichkeit zur natürlichen Verhütung sein.

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